Eröffnung der neuen Teppichgalerie GEBA in Graz
Harald Geba verbindet traditionelle Teppichknüpferei mit zeitgenössischer Kunst – in seinem neuen Grazer Lokal noch transparenter, konsequenter und näher beim Publikum.
Der Umzug der Grazer Teppichgalerie GEBA vom ersten Stock in der Hans-Sachs-Gasse 14 in ein Straßenlokal in derselben Gasse (Hans-Sachs-Gasse 3 / Ecke Hamerlinggasse) ist mehr als nur ein Ortswechsel um 50 Meter: Sie läutet für Harald Geba und sein Team eine neue Ära ein und eröffnet neue Perspektiven. Die neue Adresse bietet mehr Raum, unter anderem um neben den GEBA-Teppichen auch ein großes Angebot an Wohnaccessoires zu präsentieren. Die Eröffnungsfeier fand am 25 Februar 2010 statt und hat bei rund 500 Gästen, darunter Landeshauptmann Mag. Franz Voves, großen Anklang gefunden.
Ein Treffpunkt für Architekten, Künstler und Designer in der City of Design
Harald Geba zu seinem neuen Geschäft: „Natürlich ist der Abschied von der alten Adresse auch mit etwas Schwermut verbunden. Abseits der Kundenströme waren die Räume im ersten Stock ein etwas abgeschiedenes Refugium, ein ‚Landeplatz für fliegende Teppiche’. Mit der Übersiedlung in ein Straßenlokal werden wir wieder zurück auf den Boden geholt und somit für Kunden aller Art sichbar. Diese Chance möchte ich dazu nutzen, um eine lange gehegte Idee in die Tat umzusetzen: Meine Vision ist es, die Galerie zu einem Treffpunkt von Architekten, Künstlern und Designern zu machen – zu eine Ort des Gesprächs, des Austauschs, des Erzählens und des Zuhörens, würdig einer Stadt, die sich als ‚UNESCO City of Design’ bewirbt.“
Die abenteuerliche Geschichte der Teppichgalerie GEBA
Lesen Sie im unten verlinkten PDF-Dokument, wie Harald Geba’s Weg zum Teppichdesigner von internationalem Renommee ihn von Graz über London, Anatolien, Atlanta, Kathmandu und immer wieder nach Graz geführt hat – und wie ein britischer Taxifahrer seinen Teppich für eine kunstvoll verschnürte Leiche hielt.
- Dateien:
GEBA-Pressetext-2010.pdf



